Wir sorgen für Durchblick
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Aktuelle Astronews

Der Sternenhimmel im Juli 2021: Gasriesen, Aphel und die Hundstage
Der Juli ist der erste vollständige Sommermonat des Jahres. Gleichzeitig erreicht die Erde zu Monatsbeginn den sonnenfernsten Punkt ihrer Bahn. Ansonsten locken die Sterne des Sommers. Einem Stern des Winterhimmels allerdings verdanken die Hundstage Ende Juli ihren Namen. Die Planeten Jupiter und Saturn sind inzwischen auch schon vor Mitternacht zu sehen. (1. Juli 2021)
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Sonnenfinsternis: Ein wenig Sonnenfinsternis über Mitteleuropa
Am morgigen Donnerstag, dem 10. Juni 2021, lässt sich eine ringförmige Sonnenfinsternis beobachten. Um das Schauspiel in voller Schönheit sehen zu können, muss man sich allerdings rund um den Nordpol aufhalten. Aus Mitteleuropa lässt sich die Finsternis aber zumindest partiell beobachten - der Norden hat dabei einen deutlichen Vorteil. (9. Juni 2021)
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Der Sternenhimmel im Juni 2021: Sommerbeginn und eine angeknabberte Sonne
Im Juni beginnt der Sommer: Bis zum 21. werden die Nächte noch kürzer, dann - mit dem kalendarischen Sommerbeginn - wird die Zeit zum Sternegucker allmählich wieder länger. Doch nicht nur in der Nacht finden Astronomieinteressierte in diesem Monat Interessantes: Am 10. Juni gibt es eine ringförmige Sonnenfinsternis. Sie ist von Mitteleuropa aus allerdings nur partiell zu sehen. (1. Juni 2021)
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SOFIA: Tahiti statt Neuseeland für Südhimmelflüge
Um auch den Sternhimmel der Südhalbkugel ins Visier nehmen zu können, kommt das Flugzeugobservatorium SOFIA regelmäßig nach Neuseeland. Wegen der aktuellen Reiseeinschränkungen wurde in diesem Jahr aber Tahiti als Ausweichbasis gewählt. Während der Flüge sollen nicht nur Objekte im Weltall untersucht, sondern auch Informationen zum Klimawandel gesammelt werden. (21. Juli 2021)
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VLT und ALMA: Einblick in die Sternentstehung in anderen Galaxien
Neue Beobachtungen von nahen Galaxien, für die Daten des Very Large Telescope der europäischen Südsternwarte ESO und des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) kombiniert wurden, zeigen ein regelrechtes Feuerwerk aus Sternentstehung in nahegelegenen Galaxien. Die Forschenden hoffen so, mehr über den Prozess der Entstehung neuer Sterne zu erfahren. (20. Juli 2021)
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Extrasolare Planeten: Isotope in der Atmosphäre eines Exoplaneten
Einem internationalen Forschungsteam ist es erstmals gelungen, Isotope in der Atmosphäre eines Exoplaneten nachzuweisen. Es handelte sich dabei um Isotope des Kohlenstoffs in der Atmosphäre von TYC 8998-760-1 b, einem Gasriesen in 300 Lichtjahre Entfernung. Die Analyse könnte auch Rückschlüsse darüber erlauben, wo sich der Planet gebildet hat. (16. Juli 2021)
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InSight: Blick ins Innere des Roten Planeten
Die Auswertung von Seismometer-Daten der NASA-Sonde InSight lieferte nun erstmals einen detaillierten Blick ins Innere des Mars: Der flüssige Kern des Roten Planeten ist danach größer als bisher angenommen, und der darüber liegende Mantel hat eine Struktur, die dem oberen Mantel der Erde ähnelt. Die Kruste, also die äußerste Gesteinsschicht des Planeten, ist weniger dick als bislang vermutet. (23. Juli 2021)
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Sonne: Die tiefen Töne unserer Sonne
Durch Auswertung von Daten des Solar Dynamics Observatory aus zehn Jahren wurden jetzt globale Schwingungen der Sonne mit sehr langen Perioden entdeckt. Die Schwingungen zeigen sich an der Sonnenoberfläche als riesige Wirbelbewegungen und könnten der Forschung mehr über die innere Struktur und die Dynamik unseres Sterns verraten. (21. Juli 2021)
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Enceladus: Woher stammt das Methan in den Fontänen?
Der Saturnmond Enceladus fasziniert die Wissenschaft durch seine Fontänen, die aus der Südpolarregion des Mondes ins All schießen. Darin wurde von der Saturnsonde Cassini auch Methan nachgewiesen. Eine neue Studie suchte nun eine Erklärung für die gemessenen Methanmengen. Bekannte geochemische Prozesse reichen dafür offenbar nicht aus. (8. Juli 2021)
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Parabelflüge: Erfolgreicher 3D-Druck in Schwerelosigkeit
Wie lassen sich auf einer Raumfahrtmission dringend benötigte Ersatzteile bereitstellen, ohne sie kosten- und zeitaufwändig von der Erde anliefern zu müssen? Eine Antwort könnten moderne 3D-Druck-Verfahren sein. Während einer Parabelflugkampagne haben Forschende nun unter Anziehungskraft-Bedingungen von Mond und Mars Schraubenschlüssel gedruckt. (12. Juli 2021)
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TUBIN: Berliner Kleinsatellit hat Waldbrände im Visier
Die Technische Universität Berlin hat in der vergangenen Woche ihren 27. Kleinsatelliten erfolgreich in eine Erdumlaufbahn gebracht. TUBIN soll vor allem Waldbrände ins Visier nehmen, die durch den Klimawandel und die damit in manchen Regionen verbundene Trockenheit immer häufiger werden. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei Europa. (5. Juli 2021)
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Sentinel-6: Hochpräzise Ozeanüberwachung beginnt
Der Klimawandel wird unter anderem für einen deutlichen Anstieg des Meeresspiegels sorgen. Eine genaue Überwachung der Meere aus dem All ist daher unerlässlich, auch für die Wettervorhersage. Die Mission Sentinel-6 des Copernicus-Programms soll entsprechende Daten liefern. Nun begann die operative Phase der Mission. (25. Juni 2021)
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Schwarze Löcher: Das Rätsel der kosmischen Jets
Eine neue, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe möchte hinter das Geheimnis der energiereichen kosmischen Jets kommen, die von supermassereichen Schwarzen Löchern aus ins All schießen. Dazu soll auch versucht werden, die verschiedenen wissenschaftlichen Zugänge zum Verständnis der Jets zusammenzuführen. (16. Juli 2021)
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Gravitationswellen: Wichtige Unterstützung für Einstein-Teleskop
Das Einstein-Teleskop soll einmal als Gravitationswellendetektor der dritten Generation noch sehr viel genauer nach diesen faszinierenden Kräuselungen der Raumzeit lauschen. Nun hat das Vorhaben wichtige Schützenhilfe erhalten: Es wurde vom Europäischen Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen in die aktuelle Roadmap aufgenommen. (13. Juli 2021)
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Kosmochemie: Wie organische Moleküle im All entstehen könnten
Forschende könnten einen Mechanismus gefunden haben, der die Entstehung komplexer organischer Moleküle im All erklären würde: In Laborexperimenten stießen sie auf ungewöhnliche Eis-Eigenschaften, die auch jene eisbedeckten Staubkörner aufweisen sollten, die chemische Reaktionen im Weltraum ermöglichen. Zur Bestätigung sind allerdings noch weitere Experimente nötig. (7. Juli 2021)
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