Wir sorgen für Durchblick
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Aktuelle Astronews

HD 32518 b: Reticulata, Rosenrot oder doch Gulliver?
Bis zum 20. September konnten Schulen und Vereine Vorschläge zur Benennung des Gasplaneten HD 32518 b und seines Zentralsterns machen, bis zum 14. November 2019 können nun alle im Internet über fünf Namensvorschläge für Stern und Planet abstimmen. Auch in Österreich und der Schweiz ist man auf Namenssuche für einen Exoplaneten und seine Sonne. (16. Oktober 2019)
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Der Sternenhimmel im Oktober 2019: Drei Planeten am frühen Abend
Im Oktober erobern die Sternbilder des Herbstes allmählich den nächtlichen Himmel. So lohnt ein Blick zum Sternbild Andromeda und auf unsere Nachbargalaxie M 31. Wer Planeten sehen möchte, sollte bald nach Sonnenuntergang nach ihnen schauen. Da zeigen sich nämlich noch Jupiter und Saturn und zum Monatsende auch die Venus. Uranus steht im Widder in Opposition zur Sonne. (1. Oktober 2019)
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Der Sternenhimmel im September 2019: Sommerende und Planeten am Abend
Im September endet der Sommer: Zwar hat für die Statistiken der Meteorologen der Herbst bereits begonnen, doch dauert der Sommer offiziell noch bis zum 23. September. Entsprechend lassen sich Sommer- und auch Herbststernbilder am Himmel entdecken. Wer Planeten sehen will, muss aber vor Mitternacht an den Himmel schauen: Hier finden sich noch Jupiter und Saturn. (1. September 2019)
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ALMA: Wie junge Doppelsterne wachsen
Mithilfe des Radioteleskopnetzwerks ALMA ist es Astronominnen und Astronomen gelungen, ein junges, noch wachsendes Doppelsternsystem in einem komplexen Netzwerk aus Gas- und Staubfilamenten zu beobachten. Sie erhielten so wichtige Informationen darüber, wie Doppelsternsysteme entstehen und sich entwickeln. So deuten die Daten auf einen zweistufigen Akkretionsprozess hin. (9. Oktober 2019)
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Sunrise: Sonnenteleskop am Ballon soll wieder starten
Die Ballonmission Sunrise, die aus einer Flughöhe von mehr als 35 Kilometern ein hochauflösendes Teleskop auf die Sonne richtet, bereitet sich auf ihren nächsten Flug vor. Im Sommer 2021 soll das Observatorium zu seiner dritten Forschungsreise aufbrechen. Jetzt wurde in Spanien der ein Meter durchmessende Spiegel des Teleskops runderneuert. (7. Oktober 2019)
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Neutrinos: Entstanden durch kosmische Kollision
Im Sommer des vergangenen Jahres war es erstmals gelungen, die Herkunft eines kosmischen Neutrinos nachzuweisen: Es stammte aus der aktiven Galaxie TXS 0506+56 in rund 3,8 Milliarden Lichtjahren Entfernung. Durch die Auswertung detaillierter Radiobeobachtungen des fernen Systems glaubt man nun zu wissen, durch welchen Prozess das Neutrino dort freigesetzt wurde. (2. Oktober 2019)
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Saturn: 20 neue Monde des Ringplaneten entdeckt
Jetzt ist es offiziell: Nach der Entdeckung von 20 weiteren Monden des Saturn hat dieser nun 82 Monde und damit drei Trabanten mehr als der Gasriese Jupiter, der bisherige Rekordhalter. Die Neuentdeckungen haben jeweils nur einen Durchmesser von wenigen Kilometern und umkreisen den Ringplaneten auf sehr weiten Bahnen. Nun werden Namen für die neuen Monde gesucht. (8. Oktober 2019)
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Kometen: Neuer interstellarer Besucher heißt Borisov
Vor zwei Jahren wurde mit 1I/?Oumuamua erstmals ein Objekt entdeckt, das aus einem anderen Sonnensystem stammt. Ende August fiel einem Amateurastronom ein kometenähnliches unbekanntes Objekt auf einer ungewöhnlichen Bahn auf. Inzwischen ist klar, dass es sich auch dabei um einen interstellaren Besucher handelt, der nun den Namen seines Entdeckers trägt: 2I/Borisov. (24. September 2019)
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Ryugu: Fragiler Schutthaufen aus zwei Gesteinstypen
Seit etwas mehr als einem Jahr begleitet Hayabusa2 den Asteroiden Ryugu, im Oktober wurde eine kleine Landesonde abgesetzt, die Untersuchungen auf der Oberfläche des rund 900 Meter durchmessenden Brockens durchführte. Ryugu präsentierte sich dabei als fragiler Schutthaufen aus zwei verschiedenen fast schwarzen Gesteinstypen. (23. August 2019)
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InSight: Zwei Zentimeter, die Hoffnung machen
Die kleine Rammsonde des Marslanders InSight bewegt sich wieder. Mit Unterstützung des Roboterarms des Landers gelang es offenbar, den Marsmaulwurf so zu unterstützen, dass er sich wieder in den Untergrund bohren kann. In den letzten Tagen arbeitete er sich zwei Zentimeter in den Boden vor. Jetzt hofft das Team auf weitere Fortschritte. (18. Oktober 2019)
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InSight: Neuer Versuch mit dem Marsmaulwurf
An Bord des NASA-Marslanders InSight befindet sich auch eine kleine Rammsonde, die in den Marsuntergrund eindringen sollte, um hier Temperaturmessungen vorzunehmen. Doch leider blieb dieser Marsmaulwurf schon nach kurzer Zeit stecken. Nun hat ein Team in den USA und in Deutschland das Problem analysiert und startet einen neuen Versuch, weiter in den Untergrund vorzudringen. (4. Oktober 2019)
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Earth Explorer: Die Infrarotstrahlung der Erde im Visier
Die europäische Weltraumagentur ESA hat eine Entscheidung über den neunten Earth Explorer getroffen: Ab 2026 soll die Mission FLEX die Ferninfrarotstrahlung der Erde aus dem Orbit erfassen und damit wichtige Daten für Klimamodelle liefern, die bislang nicht zugänglich waren. FLEX hat sich gegen ein Missionskonzept zur Beobachtung der Meeresoberfläche durchgesetzt. (25. September 2019)
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Zwillingsparadoxon: Einstein-Test mit Atomfontäne
Albert Einsteins allgemeine und spezielle Relativitätstheorie und seine grundlegenden Beiträge zur Quantenmechanik beschäftigen die Physik bis heute. Anhand des berühmten Zwillingsparadoxons wollen Physikerinnen und Physiker nun die Schnittstellen beider Theorien untersuchen - mithilfe einer zehn Meter hohen Atomfontäne, wie sie gerade in Hannover entsteht. (17. Oktober 2019)
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Dunkle Materie: Mit Cäsium-Dampf auf Dunkle-Materie-Jagd
Die Natur der Dunklen Materie, die einen großen Teil unseres Universums ausmachen sollte, ist bislang noch völlig ungeklärt. Eine Vermutung ist, dass es sich um bestimmte Partikel handelt, die sich aus teilchenphysikalischen Theorien erklären. Die Suche nach ihnen ist sehr aufwendig. Nun versucht es ein Team in Mainz mit einem weiteren Verfahren. (15. Oktober 2019)
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Extrasolare Planeten: Geschmolzene Gesteinsplaneten sind größer
Eine heiße, geschmolzene Erde wäre etwa fünf Prozent größer als ihr festes Gegenstück. Dies ist das Ergebnis einer jetzt vorgestellten Studie. Der Unterschied zwischen geschmolzenen und festen Gesteinsplaneten ist wichtig für die Suche nach erdähnlichen Welten jenseits unseres Sonnensystems und für das Verständnis unseres eigenen Planeten. (14. Oktober 2019)
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