Wir sorgen für Durchblick
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Der Sternenhimmel im Januar 2022: Wintersterne und Abschiede vom Abendhimmel
Noch ist Jupiter abends ein helles Objekt über dem Südwesthorizont, Saturn hingegen hat seine Abendsichtbarkeit fast hinter sich. Auch die Venus wechselt im Januar vom Abend- an den Morgenhimmel, wo sich der Mars bereits befindet. Locken tun die eindrucksvollen Sterne des Winterhimmels und ein recht unbekannter Sternschnuppenschauer. (1. Januar 2022)
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Sternschnuppen: Geminiden vor ansehnlichem Maximum
In der kommenden Nacht erreicht der Meteorstrom der Geminiden sein jährliches Maximum. Der Sternschnuppenstrom gilt als zuverlässigster Schauer im Jahresverlauf. Auch in diesem Jahr könnten wieder zahlreiche Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sein, wenn denn das Wetter mitspielt. Ursprungskörper der Geminiden ist kein Komet, sondern der Asteroid Phaethon. (13. Dezember 2021)
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Der Sternhimmel im Dezember 2021: Winteranfang und drei Planeten am Abend
Noch ist offiziell nicht Winter und das bedeutet, die Nächte werden noch jeden Tag länger. Erst mit der Sonnenwende am 21. Dezember wird sich das ändern. Wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich in den Dezembernächten ein Blick an den Sternhimmel, wo die Wintersterne immer prominenter vertreten sind. Venus, Jupiter und Saturn sind gleich nach Sonnenuntergang zu sehen. (1. Dezember 2021)
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James Webb Space Telescope: Weltraumraumteleskop erreicht Einsatzort
Das James Webb Space Telescope, das am ersten Weihnachtstag von Kourou aus ins All gestartet ist, hat seinen Einsatzort erreicht: Mit einem Kurskorrekturmanöver gestern Abend schwenkte James Webb in einen sogenannten Halo-Orbit um den Lagrange-Punkt L2 ein. In den kommenden Monaten stehen nun umfangreiche Kalibrierungsarbeiten an. (25. Januar 2022)
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Radioastronomie: Beobachtung der aktiven Galaxie OJ 287 mit Rekordwinkelauflösung
Durch die Verbindung von zwölf über die ganze Erde verteilten Radioobservatorien und der 10-Meter-Antenne an Bord des russischen Satelliten Spektr-R wurde ein virtuelles Radioteleskop mit einem Durchmesser von 193.000 Kilometern realisiert und damit die aktive Galaxie OJ 287 beobachtet. Das Ergebnis: eine Rekordwinkelauflösung von zwölf Mikrobogensekunden. (20. Januar 2022)
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James Webb Space Telescope: Bislang alles nach Plan auf der Reise zu L2
Nach dem Bilderbuchstart des James Webb Space Telescope am ersten Weihnachtstag läuft auch auf der Reise zum Lagrange-Punkt L2 bislang alles nach Plan: Inzwischen sind die ersten Schritte zum Aufspannen des gewaltigen Sonnenschutzes abgeschlossen. Durch den präzisen Start wurde zudem Treibstoff eingespart, was einen längeren Betrieb erlauben könnte. (30. Dezember 2021)
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Galileo: Alte Daten verraten Details über Jupiters Strahlungsgürtel
Fast 20 Jahre nach dem Ende der NASA-Mission Galileo zum Jupiter wurde in Daten aus der letzten Missionsphase, die man eigentlich für unbrauchbar gehalten hatte, neue Hinweise auf die Beschaffenheit der inneren Strahlungsgürtel des Gasriesen gefunden. Bei den hochenergetischen Ionen handelt es sich offenbar in erster Linie um Sauerstoff- und Schwefel-Ionen, die vom Mond Io stammen. (14. Januar 2022)
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Erde und Mars: Was Rippel im Sand verraten können
Ein Forschungsteam hat Sandwellen an verschiedenen Orten der Erde untersucht und dabei ein universelles Korngrößenverhältnis entdeckt, das es zukünftig erlauben könnte, aus Sandwellen auf die klimatischen Verhältnisse zu schließen. Dies ist nicht nur für die Klimaforschung auf der Erde von Interesse, sondern auch bei der Analyse von Sandstrukturen auf anderen Planeten. (11. Januar 2022)
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Jupiter: Nachschub für die Ringe des Gasriesen
Auch Jupiter verfügt über ein Ringsystem, wenn auch nicht über ein so spektakuläres wie der Saturn. Die Ringe des größten Planeten im Sonnensystem bestehen aus winzigen Staubteilchen, die bei Einschlägen von Mikrometeoriten auf Monde entstehen, die um den Gasriesen kreisen. Eine neue Studie verrät nun mehr über die Entstehung der Ringe. (7. Januar 2022)
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Satelliten: Suche nach Wildnis auf der Erde
Veränderungen auf der Erde können heute nahezu in Echtzeit beobachtet werden, denn viele Satelliten im Weltall sind mit Kameras und Sensoren genau dafür ausgestattet. Im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts wird nun versucht, aus den Satellitendaten mithilfe Künstlicher Intelligenz abzuleiten, wie natürlich ein bestimmter Landstrich noch ist. (26. Januar 2022)
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Cosmic Kiss: Forschung per Fingerabdruck im All und in der Schule
Schülerinnen und Schüler beteiligen sich an einem Experiment, das parallel auch auf der Internationalen Raumstation ISS durchgeführt wird: Mithilfe eines Fingerabdrucks soll erforscht werden, auf welchen Materialien sich Mikroorganismen besonders gut ausbreiten. Die Ergebnisse sind nicht nur für die Raumfahrt von Bedeutung. (24. Januar 2022)
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ISS: Schnellerer Datenaustausch mit der Raumstation
Die Internationale Raumstation ISS verfügt nun über eine neue und deutlich schnellere Datenanbindung: Mit der Inbetriebnahme des Columbus Ka-Band Terminal wurde die Raumstation an den sogenannten SpaceDataHighway angeschlossen. Es wird vom Columbus-Kontrollzentrum am DLR-Standort in Oberpfaffenhofen aus betrieben. (18. Januar 2022)
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GNOME: Weltweite Suche nach Partikeln der Dunklen Materie
Mit GNOME, einem weltweiten Netzwerk aus optischen Magnetometern, wurde erstmals nach bestimmten Partikeln gefahndet, aus denen die Dunkle Materie bestehen könnte. Bei der Analyse der Daten aus einem einmonatigen Dauerbetrieb fand man jedoch noch keinen entsprechenden Hinweis. Für das internationale Team ist das Ergebnis trotzdem interessant. (21. Januar 2022)
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PLATO: Exoplaneten-Teleskop nimmt wichtige Hürde
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Critical Milestone Review hat die ESA-Mission PLATO einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung gemacht. Mit PLATO soll einmal nach erdähnlichen Planeten gefahndet und diese dann auch genauer untersucht werden. Dazu werden 26 einzelne Kameras an Bord des Teleskops installiert sein. (19. Januar 2022)
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Pulsartiming: Gravitationswellenhintergrund wird sichtbarer
Auf der Suche nach dem Signal eines Gravitationswellenhintergrunds ist ein internationales Team nun einen wichtigen Schritt vorangekommen: In einem jetzt veröffentlichten Datensatz von präzisen Pulsarbeobachtungen fanden sich Hinweise auf ein niederfrequentes Gravitationswellensignal, dessen Eigenschaften mit den Vorhersagen übereinzustimmen scheinen. (17. Januar 2022)
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