Wir sorgen für Durchblick
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Aktuelle Astronews

Der Sternenhimmel im März 2020: Venus am Abend und drei Planeten am Morgen
Im März beginnt der Frühling und die Sommerzeit. So übernehmen allmählich die Frühlingssterne das Regiment am nächtlichen Himmel. Dort findet sich am Abend unser Nachbarplanet Venus, der im Südwesten kaum zu übersehen ist. Am Morgen sind gleich drei Planeten zu beobachten: der Gasriese Jupiter, der Ringplanet Saturn und unser anderer Nachbar, der Mars. (1. März 2020)
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Der Sternenhimmel im Februar 2020: Die helle Venus und der Himmelsjäger
Unser Nachbarplanet Venus ist gegenwärtig am Abendhimmel kaum zu übersehen: Nach Sonnenuntergang ist sie als leuchtend helles Objekt im Südwesten auszumachen. Prominent am Himmel vertreten sind auch die Konstellationen des Winters, wie etwa der Himmelsjäger Orion mit seinem Hauptstern Betelgeuse, der in den letzten Wochen Schlagzeilen machte. (1. Februar 2020)
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Der Sternenhimmel im Januar 2020: Winter am Himmel und Sonnennähe
Es ist Winter: Die Sternbilder der kältesten Jahreszeit sind prominent am Himmel vertreten, die Temperaturen an vielen Tagen niedrig. Die Erde allerdings erreicht am 5. Januar den sonnennächsten Punkt ihrer Bahn. Am Abendhimmel strahlt unser Nachbarplanet Venus, der Rote Planet Mars ist am Morgenhimmel auszumachen. Am 10. Januar ist eine Halbschattenfinsternis des Mondes zu sehen. (1. Januar 2020)
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Small Explorer: Sterne im extremen ultravioletten Licht
Die NASA sucht gerade nach einer neuen Small-Explorer-Mission, die im Jahr 2025 starten soll. Einer der Missionsvorschläge, die nun weiter ausgearbeitet werden, ist die Mission ESCAPE zur Beobachtung der kurzwelligen ultravioletten Strahlung von Sternen. Dies könnte wichtige Daten zur Entwicklung extrasolarer Planetenatmosphären liefern. (30. März 2020)
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LHA 120-N 150: Die Entstehung massereicher Sterne
Ein neues, unlängst von der europäischen Weltraumagentur ESA veröffentlichtes Bild des Weltraumteleskops Hubble zeigt eine Sternentstehungsregion im Außenbereich des bekannten Tarantelnebels in der Großen Magellanschen Wolke. Hier finden sich unzählige junge und auch massereiche Sterne, so dass sich die Region ideal eignet, um mehr über die Entstehung dieser stellaren Riesen zu erfahren. (27. März 2020)
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WASP-76b: Der Planet, auf dem es Eisen regnet
Mithilfe des Very Large Telescope der europäischen Südsternwarte ESO haben Astronominnen und Astronomen einen Planeten in rund 640 Lichtjahren Entfernung beobachtet, auf dem es offenbar Eisen regnet. Auf der Tagseite der fernen Welt herrschen Temperaturen von über 2400 Grad Celsius, heftige Winde könnten dann Eisendämpfe auf die kalte Nachtseite blasen, wo diese abregnen. (13. März 2020)
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EXO-OCEANS: Außerirdische Ozeane im Fokus
Einige der Monde der Gasriesen unseres Sonnensystems zählt die Forschung zu den vielversprechendsten Orten für die Suche nach außerirdischem Leben. Unter ihrer eisigen Oberfläche vermutet man nämlich Ozeane aus Wasser. Im Rahmen des Projekts EXO-OCEANS sollen diese Ozeane nun näher untersucht werden - mit Simulationen und Beobachtungen von der Erde. (1. April 2020)
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Erdatmosphäre: Satellitendaten zeigen Ozonloch über dem Nordpol
Bislang kannte man das Ozonloch nur über der Antarktis, jetzt wurde mithilfe von Satellitendaten erstmals auch ein Ozonloch über der Arktis nachgewiesen, das bis etwa 60 Grad nördlicher Breite reicht. Die Ozonschicht ist hier mindestens 30 Prozent dünner als normal. Grund ist noch immer eine erhöhte Chlorkonzentration in der Atmosphäre und eine besondere Wetterlage. (26. März 2020)
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Nördlinger Ries: Auf der Spur des pH-Werts des jungen Mars
Wie genau sah es auf dem jungen Mars aus? Diese Frage beschäftigt die Wissenschaft schon seit Jahren. Interessant ist insbesondere, wie lebensfreundlich unser Nachbarplanet einst wirklich war. Um etwas mehr über die damaligen Umweltbedingungen auf dem Mars zu erfahren, wurden nun Untersuchungen im Gestein des Nördlinger Ries gemacht. (24. März 2020)
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DLR: Schutzmasken statt Raumfahrtmodelle
Auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt hat wegen der Covid-19-Pandemie seine Standorte geschlossen und hält nur noch einen Notbetrieb aufrecht. Trotzdem bemühen sich Techniker, ihren Beitrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu leisten: Sie testen, ob sich 3D-Drucker im DLR für die Herstellung von Schutzmasken und von Komponenten für Beatmungsgeräte nutzen lassen. (31. März 2020)
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ESA: Corona-Pause für sieben Sonden
Die europäische Weltraumagentur ESA reduziert das Personal im europäischen Raumfahrtkontrollzentrum in Darmstadt weiter: Nachdem schon die meisten ESA-Mitarbeiter seit fast zwei Wochen von zu Hause aus arbeiten, wird nun der Zugang ins Kontrollzentrum noch stärker eingeschränkt. Dies hat auch Folgen für einige Missionen, darunter die beiden Marssonden der ESA. (25. März 2020)
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ISS: 18 Terabyte Daten über das Sieden
Das Experiment RUBI der TU Darmstadt hat an Bord der Internationalen Raumstation ISS rund 18 Terabyte Daten gesammelt, um den physikalischen Prozess des Siedens im Detail zu untersuchen. Daraus sollen nun präzisere Modelle der Wärmeübertragung entwickelt werden. Ziel ist eine umweltschonendere und effizientere Kühlung und Beheizung auf der Erde und im Weltall. (19. März 2020)
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Gravitationswellen: Größe von Neutronensternen vermessen
Neutronensterne haben einen Durchmesser von 22 Kilometern. Dies ergab jetzt die Auswertung des Gravitationswellensignals einer Verschmelzung zweier Neutronensterne und anschließende Beobachtungen. Die neuen Ergebnisse scheinen zudem dafür zu sprechen, dass Neutronensterne in der Regel am Stück von Schwarzen Löchern verschluckt werden. (23. März 2020)
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Neutronensterne: Wie entstehen Magnetare?
Magnetare sind Neutronensterne mit den stärksten Magnetfeldern, die im Universum gemessen werden. Doch wie entstehen sie? Neue Simulationen zeigen, dass sich diese gigantischen Felder durch Verstärkung anfänglich vorhandener, schwacher Felder erklären lassen, wenn die Neutronensterne schnell rotieren. Die Ergebnisse könnten auch helfen, gewaltige Sternexplosionen besser zu verstehen. (20. März 2020)
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Gravitationswellen: Erfolgreiche Suche in öffentlichen Daten
Forscher in Hannover haben zusammen mit internationalen Kolleginnen und Kollegen ihren zweiten offenen Gravitationswellenkatalog veröffentlicht. Mit verbesserten Suchmethoden haben sie in öffentlichen Daten des ersten und zweiten Beobachtungslaufs von LIGO und Virgo mit empfindlicheren Methoden nach Signalen gesucht - und sind fündig geworden. (17. März 2020)
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